Luffa Kur bei chronischer Sinusitis

Unsere Luffa-Kur

Luffa purgans ist ein in Mittel und Südamerika beheimatetes Kürbisgewächs,das schon von den Indianern zur Entgiftung genutzt wurde. Die Luffa-Kur erfolgt mittels eines Luffaschwammes. Der Luffaschwamm beinhaltet Wirkstoffe, die bei richtiger Zubereitung einen „Heilschnupfen“ hervorrufen und kann eine sehr wirkungsvolle und bewährte Hilfe bei chronischer Sinusitis darstellen.

 

Wirkungsweise der Luffa-Kur

Die Luffa-Kur bewirkt die eindrucksvollste Reinigung der Nebenhöhlen, die es derzeit gibt ! Durch die Einwirkung der gelösten Stoffe in die Nasenschleimhaut kommt es zu einer gründlichen Reinigung der Nebenhöhlen. Als Reaktion darauf bildet der Körper sehr viel Sekret, das die Erreger ausschwemmt, also die Nebenhöhlen reinigt. Gleichzeitig wird das Immunsystem aktiviert und gezielt auf den Nebenhöhlenherd gerichtet. Die Folge ist eine grippeähnliche Reinigungsreaktion, die auch stärker ausfallen kann bis hin zu fiebrigen Schüben.

 

 

Dauer der Kur

Die Kur erfolgt an 5 aufeinanderfolgenden Tagen.

 

 

Durchführung

Im Mittelpunkt der Therapie stehen die Luffa-Einträufelungen. Ein Absud aus dem Luffa-Schwämmchen wird während einer Stunde in regelmäßigen Abständen in die Nase geträufelt. Um Ihr Immunsystem und somit Ihre Heilung optimal zu unterstützen sowie die grippeähnlichen Symptome während dieser Tage zu lindern, begleiten wir die Therapie täglich mit der Gabe von Vitamin-C-Infusionen, Eigenbluttherapie und einer Oxyvenierung.

 

Nehmen Sie sich Zeit zur Gesundung. Gönnen Sie sich Ruhe. Sie sollten an den Tagen der Luffa-Therapie möglichst nicht arbeiten, gerne unterstützen wir Sie dabei.

 

Therapeutische Einsatzgebiete

Da die chronische Nebenhöhlenentzündung eine der wichtigsten Herderkrankungen in unserem Kulturkreis neben den Zahnherden ist, kann die Luffa-Kur bei allen Störungen des Abwehrsystems zum therapeutischen Einsatz kommen.

 

 

Dazu gehören die Behandlung chronischer Nebenhöhlenentzündungen sowie die daraus möglicherweise resultierenden Folgeerkrankungen. Die Folgen von chronischen Nebenhöhlenentzündungen (Nebenhöhlen als Herd) können dabei vielfältige Erscheinungsformen aufweisen:

  • chronische Müdigkeit
  • Migräne
  • Asthma
  • Ekzeme
  • Heuschnupfen
  • Hormonstörungen
  • diffuser Haarausfall
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • chronische Schmerzzustände
  • rheumatische Erkrankungen
  • Wirbelsäulenbeschwerden
  • Arthrosen
  • Krebserkrankungen
  • Multiple Sklerose  u.v.m.